• Ausschnitt vom Buchcover

Menschen ohne Geschichte sind Staub

10.03.2025 19:00 - Offenes Ende

Buchvorstellung über queeres Verlangen im Holocaust
Wo sind die Geschichten der großen queeren Liebe in der Shoah? Es gibt so gut wie keine. Anna Hájková erklärt, weshalb die Geschichte der gleichgeschlechtlichen Liebe in der Shoah später ausgeklammert und marginalisiert worden ist und wie ihre Rückkehr in unser Verständnis des Holocaust eine inklusive und feministische Geschichte dieses Genozids anbieten kann. Das Buch „Menschen ohne Geschichte sind Staub" basiert auf originärer und umfangreicher Archivforschung und bietet einen prägnanten Einblick in die queere Geschichte des Holocaust für Anfänger*innen und Fortgeschrittene. Anna Hájková ist Reader of modern European continental history an der University of Warwick in Großbritannien. Hájková ist die Pionierin der queeren Holocaustgeschichte. Im Winter 2025 ist sie Agathe Lasch Professorin an der Uni Hamburg.

Veranstaltungsort: Kölibri
Veranstalter: St. Pauli Archiv


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14. Woche 2025

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